Digitales Gedenkbuch der NS-„Euthanasie“-Opfer im Kreis Biberach online

Auf der Seite der GfH-Biberach ist seit dem 27.01.2026 das Digitale Gedenkbuch der NS-„Euthanasie“-Opfer im Kreis Biberach online. Die Online-Schaltung erfolgte zum Gedenktag am 27.01. an die Opfer des Nationalsozialismus.

Hier zur Gedenkseite: https://www.gfh-biberach.de/digitales-gedenkbuch-der-ns-euthanasie-opfer-einfuehrung/

Hier der Bericht in der Schwäbischen Zeitung dazu: https://www.schwaebische.de/regional/biberach/biberach/forscherteam-arbeitet-gegen-das-vergessen-der-ns-opfer-4295374

Falls jemand neue Erkenntnisse, fehlende Opfernamen oder sonstige Informationen beitragen kann, bitte meldet euch gerne bei mir oder über die Gedenkseite. Falls jemand Fragen zu einem der gelisteten Opfer hat, bitte auch gerne melden.

 

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Mitglied bei der GfH Biberach

Seit einigen Wochen bin ich jetzt auch Mitglied der Gesellschaft für Heimatkunde in Biberach, kurz GfH.

Neben sehr interessanten Tagesfahrten und Reisen für die Mitglieder gibt es vor allem die Zeitschrift, mit sehr interessanten Beiträgen zu lokalen Themen. Sobald eine Ausgabe 4 Jahre oder älter ist kann jedermann diese im Archiv digital einsehen. Auch das Archiv von „Zeit und Heimat“ ist auf der Seite verfügbar.

Ich habe im Archiv zum Teil schon für mich interessante und wertvolle Dinge gefunden.

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Stolpersteine in Ulm Ensingerstraße 3

Stolpersteine für Julius Salomon und Dr. Ernst Moos in der Ensingerstraße 3 in Ulm

Ergänzend zu meinem Beitrag hier: https://stammbaum-schosser.de/blog/2021/05/21/ulm-ensingerstr-3a/

gibt es jetzt auch ab 21.5.2024 Stolpersteine vor der Ensingerstraße 3. Die Stadt Ulm hat das mit einem Brief und beigelegtem Flyer angekündigt. Generell finde ich die Aufarbeitung in Ulm zum Thema Holocaust/Euthanasie/Opfer der Nazi Diktatur sehr gut.

Hier der Link zur Website mit dem Termin der Stolpersteinverlegung am 21.5.2024: https://stolpersteine-fuer-ulm.de/termine-2/?date1=2024

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UrGroßonkel Engelbert Hohl

Lange Zeit war mir nicht klar was aus Onkel Engelbert geworden ist. Er ist im 1. Weltkrieg gefallen. Details zu seiner Militärzeit habe ich im Stammbaum eingetragen. Seine Kriegsstammrolle habe ich jetzt auch gefunden: Aufnahme 79: http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-1077613-79

Eigentlich hatte ich nach der 1. Ehe seines Bruders Joseph Hohl gesucht. Onkel Joseph war mit der „Marienplatztante“ Anna geb. Loderer verheiratet. Aus der Erinnerung (ich war als Kind dort) eine elegante Wohnung, neben dem Haus fuhr die Zahnradbahn „Zacke“, die Adresse war Liststaffel 9 in Stuttgart-Süd.

Ich kannte aus Erzählungen die Geschichte von Tante Luise (meine Großtante), die mit der ersten Ehefrau von Onkel Joseph ausgemacht hat sie in Stuttgart zu besuchen (Tante Emma, die soll eine „Lustige“ gewesen sein). Da dies noch während der französischen Besatzungszeit nach dem 2. Weltkrieg war, brauchte sie einen Passierschein. Tante Emma soll vorgeschlagen haben, sie soll angeben „die Tante in Stuttgart ist gestorben“ und damit den Passierschein beantragen, für die Beerdigung. Gesagt, getan. Meine Uroma (Mutter von Luise, Schwester von Joseph) muss sehr geschimpft haben „so etwas macht man nicht“, aber die Reise war vorbereitet.

Einige Tage vor der Reise kam die Nachricht, dass die Tante Emma tatsächlich verstorben war (Herzmuskelschwäche).

Mit dieser doch etwas makaberen Geschichte habe ich im Sterbeindex der Standesbücher Stuttgart für den Zeitraum der Besatzungszeit angefangen bei Hohl nach einem Sterbeeintrag zu suchen. Und gefunden. Am 20.12.1947 ist Tante Emma verstorben: Stadtarchiv Stuttgart Standesurkunden, 1947 Nr. 3708. In der Sterbeurkunde war das Hochzeitsdatum im Jahr 1920 notiert.

Von den Eheschließungen ist nur der Index online, nicht die Urkunden selber. In dem Index stand dann Herkert verw. Hohl, Emma. Also hatte Onkel Joseph eine Witwe geheiratet. Aber auch der Name Hohl des verstorbenen Ehemanns?

Aus der Sterbeurkunde hatte ich das Geburtsdatum und den Geburtsort von Tante Emma. Damit konnte ich im Familienregister Ihrer Eltern ein Heiratsjahr bei Ihr finden. Sie hat 1913 in Stuttgart geheiratet (ohne weitere Angabe).

Mit dieser Information habe ich im Heiratsindex Stuttgart gesucht. Die Kleidernäherin Emma Herkert und der Städt. Arbeiter Engelbert Hohl haben 1913/Nr. 2146 geheiratet. Die Heiratsurkunde liegt mir nicht vor.

Engelbert musste vor 1920 verstorben sein, damit habe ich die einzelnen Jahre im Sterbeindex abgesucht und 1917 den Todeseintrag gefunden.

Tante Emma hatte 1907 ein uneheliches Kind welches gestorben war.
1917 hat sie Ihren Ehemann verloren, ob sie weitere Kinder hatte ist mir nicht bekannt.
In der 2. Ehe mit Onkel Joseph hatte sie 1921 einen Sohn Walter. Dieser Walter ist im 2. Weltkrieg gefallen. Sie selber ist dann 1947 verstorben. Viel Leid in einem nicht zu langen Leben, sie war gerade mal 60 Jahre alt.

Walter Hohl Gefallen:

Sterbeurkunden von Engelbert und Walter Hohl:

Heiratsindex Stuttgart 1913:

Heiratsindex Stuttgart 1920:

Sterbeindex Stuttgart 1941 und 1917:

Die Standesbücher im Stadtarchiv Stuttgart sind für solche Recherchen eine wertvolle Quelle. Nicht indexiert, immer größere PDFs zum runterladen, bzw. blättern.

https://www.stadtarchiv-stuttgart.findbuch.net/php/main.php

Für Direktlinks s. a.: [Abgerufen 11.07.2023] https://archiv0711.hypotheses.org/3760

Auch die Adressbücher der Stadt Stuttgart sind sehr hilfreich bei der Suche nach Stuttgarter Verwandtschaft. Und viele Oberschwaben sind nach Stuttgart gegangen. Ich habe da schon häufiger nachgeschaut.

https://www.wlb-stuttgart.de/literatursuche/digitale-bibliothek/digitale-sammlungen/adressbuecher-wuerttembergica/stuttgarter-adressbuecher-digital/

 

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Urgroßonkel Johann Hohl – seine Friedensstammrolle und sein Reservistenkrug

Onkel Johann war von 1902-1904 in Weingarten beim Militär. Seine Friedensstammrolle ist hier digital einsehbar: HSTAS Bestand M 440 Bd. 39, Mannschaften der Jahresklasse 1902, 1 Folioband (Nr. 1-76)  http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-912392-38

Er war in der 1. Kompanie des Infanterie-Regiments 124 in Weingarten. Und er war wohl relativ groß mit 1,76m. Wenn man vor und zurück blättert sind die meisten Soldaten/Männer deutlich kleiner.

Der Grabstein von Johann Hohl ist im CompGen Grabsteinprojekt dokumentiert:
https://grabsteine.genealogy.net/tomb.php?cem=8621&tomb=2262&b=H&lang=de

Der Reservistenkrug existiert auch noch, leider ohne Deckel. Und ich hatte beim Fotografieren nicht auf den Hintergrund geachtet.

 

 

 

 

 

 

 

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Friedensstammrollen – die von Magnus Diesch als Beispiel

Beim Hauptstaatsarchiv Stuttgart sind viele militärische Unterlagen digitalisiert.
Als Beispiel die „Friedensstammrollen“ mit Informationen zur Militärzeit.

Magnus Diesch war in Weingarten in seiner Militärzeit. Beim „Inf.- Rgt. König Wilhelm I. 6. Württ. Nr. Nr.124. Weingarten 8.Comp.“ von 1909-1911, s.a. link.

Hier ist seine Friedensstammrolle aus der Militärzeit von 1909-1911:

Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Bestand M 440 Bd. 373, 1 Folioband (Nr. 1-69), Mannschaften der Jahresklasse 1909, Aufnahme 7: http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=1-912150-7

Da finden sich dann auch die Namen wieder welche auf seinem Reservistenkrug aufgeführt sind.

Hier der Beitrag zum Reservistenkrug von Magnus Diesch.

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Joseph Ersing – deutscher Politiker (Deutsche Zentrumspartei, CDU)

Im Zuge meiner Ersing Recherchen für Amalie Marie Ersing verh. Rebholz hatte mich Johannes Angele gebeten zu schauen ob der deutsche Zentrumspolitiker Joseph Ersing aus Ochsenhausen 1882-1956 (Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Ersing) mit einer Ersing Verwandtschaft von Johannes verwandt ist. War er nicht.

Aber mit mir und auch mit Amalie Marie Ersing.

Joseph Ersing bei Familysearch: https://www.familysearch.org/tree/person/details/GNRR-WW3

Die Verwandtschaft zu mir geht weit zurück über Bammert – Oberländer – Aßfalg nach Alleshausen.

Die Verwandtschaft zu Amalie Marie Ersing geht über Petri Ersing in Maselheim: https://www.familysearch.org/tree/person/details/GHRC-NKX

Petri Ersing ist der 2xUr-Großvater von Amalie Marie Ersing und der 3xUr-Großvater von Joseph Ersing aus Ochsenhausen.

Links zu Familysearch und Wikipedia abgerufen am 23.01.2023.

 

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Pfarrer Johannes Schwendele – Geschichte der Stadt und der Pfarrei Hayingen

Die Hayinger Chronik wurde im Jahr 1958 vom Pfarrer im Ruhestand Johannes Schwendele erstellt.

Johannes Schwendele: Geschichte der Stadt und der Pfarrei Hayingen: volkstümliche Darstellung der Ortsgeschichte, aufgebaut und zusammengestellt auf den Ergebnissen wissenschaftlicher Forschung. Schwabenverlag, Riedlingen 1958. (Nebentitel: Ortschronik Hayingen)

Für Johannes Schwendele gibt es einen DNB Eintrag, nicht aber für das Buch: https://d-nb.info/gnd/1171162383

Das Buch liegt mir digital vor, kann aber leider nicht veröffentlicht werden, der Au’tor ist 1960 vers’torben. Eine Nennung des Namens Schosser gibt es im Buch nicht.

Der Pfarrer Johannes Schwendele kommt aus Neufra bei Riedlingen, da habe ich diese Daten doch gleich mal bei Familysearch komplettiert: https://www.familysearch.org/tree/person/details/GN4Z-9W4

Sonst habe ich im Internet nichts verwertbares zu Pfarrer Schwendele gefunden.

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Schilling, Albert: Die vor Alters in Hayingen ansässigen bürgerlichen Geschlechter. In: Blätter des Schwäbischen Albvereins 19 (1907), 253-256

Da meine Schossers vermutlich aus Hayingen kommen habe ich mir diesen Beitrag aus der Oberschwaben-l auch angeschaut. Ich hatte das früher schon mal gesehen aber damals nicht dokumentiert. Das möchte ich jetzt nachholen.

Hier der Beitrag dazu in der Mailingliste:
https://discourse.genealogy.net/t/hayingen-blaetter-des-schwaebischen-albvereins/766154 (Der Link scheint durchgestrichen zu sein da er nur mit Anmeldung in Discourse lesbar ist).

Die Suche hier https://www.schwaben-kultur.de/kultur/start.html ist ziemlich miserabel. Details zur Quelle in Discourse, s.o.

Hier die relevanten Ausschnitte Seite 254 und 255 Seite 254als jpeg:

 

 

 

 

Seite 255 oben

 

 

 

 

 

Seite 255 unten

 

 

 

 

 

Hier die Liste der Namen – ansässig in Hayingen am Anfang des 30-jährigen Krieges:

Conradt Böttlin, Klas Scherb, Thoma Fuchsloch, Carlin Bolz, Galle Walther, Jerg Knupfer, Michael Rehm, Maria Vischerin, Gregorius Sempflin, Jerg Vierner, alt Georg Stainners Wittib, Andreas Seütz, Melchior Schneider, Jerg Walther, Chris’toph Rehm, Matthias Schlauderer, Jakob Schoser, Fridrich Knupffer, Jakob Harsch, Hanns Treuttler, Hanns Asfalg, Hanns Selzlins Wittib, Jakob Schönnen Wittib, Jerg Stainner, Jerg Ruoff, Jerg Kabus, Lipp Gotterbarm, Chris’toph Hertter, Marx Buoch, Hausers Wittib, Bläsin Hagelstein, Lorenz Vischer, Hanns Vischer der jung, Chris’toff Traub, Banmüller, Hanns Wangner, Mattheis Buochhauser, Hanns Rauscher, Veit Reihing, Mattheis Högis Wittib, Veit Wintzler, Jerg Fromb, Michael Fromb, Andreas Gotterbarm, Jerg Scherb, Veltin Böttelns Wittib, Leo Keppelers Wittib, Mattheus Vischer B(urger) Meister, Marthin Serthover, Hanns Hertter, Barthlin Geiselhardt, Jerg Geiselhardt, Hanns Gotterbarm, Martin Mayers Wittib, Kaspar Schnitzer, Hanns Vischer der Alt, Mathias Högin, Mattheis Schmidts Kinder Pfleger, Hanns Koch, Kaspar Schlaffer, Veit Bölzlin, Chris’toff Schloßers Kinde Pfleger, Hanns Schloßer, Andreas Koch, Hanns Gebler, Jerg Visell, Sebastian Boschen Witib, Bläsin Stöhr, Lude Gertneckher, Peter Kopp, Barthlin Brielmayer, Lorenz Weckhenmann, Wilhelm Grau, Jerg Seütz, Mattheis Kaltmayr, Thoma Kabus, Petter Füsell, Wilhelm Gotterbarm, Marthin Brielmayer, Soldat, Michael Kochen Kinder Pfleger, Clas Hagelstain, Galle Scherb, Hanns Böttlin, Lipp Wintzler, Conradt Waltter, Petter Stöhr, Marthin Böttlin, Jerg Weiß, Jerg Leicht, Jakob Rehmen Kinder Pfleger, Jakob Kappel, Jerg Kappel, Simon Fromb, Jerg Gerstneckher, Jerg Kopp, Jerg Rehm, Wolf Hesell, Hans Schmidt, Stadtknecht, Ursula Weckhenmannin, Jakob Hagelstein, Caspar Keppeler, Jerg Keppelers Wittib, Martin Gotterbarm, Hanns Keppeler, Kastenpfleger, Margareta Kabussin Pfleger, Hans Högis Pfleger, Veit DIemen Wittib, Jerg Wintzler, Agatha Gerstneckherin, Anna Sellin, Michael Lautherer, Sebastian Widmann, Hans Rechlin, Elisas Bolther, Waltburga Kollerin, Martin Scherb, zusammen 116 Steuerpflichtige.

Für mich ist der Jakob Schoser interessant, der ist ziemlich sicher eine Verwandtschaft meines ältesten Ahnen Konrad Schosser. Siehe auch hier: https://stammbaum-schosser.de/blog/2011/12/04/stammen-meine-schosser-aus-hayingen/

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Bewohner in der Springerstraße 1934

In der Digibib des Vereins für Computergenealogie ist das Adressbuch 1934 von Ravensburg online, nicht indexiert.

Die Springerstraße hatte damals noch eine andere Nummerierung, der heutige Teil der von der Aigenstraße abzweigt war noch nicht bebaut (Nachkriegsbebauung).

Unsere Hausnummer war demanch 1934 die Nr. 18 (heute 48). Der einzige mir bekannte Name ist Breg in Nr. 24 (heute 54).

Hier ist die entsprechende Übersichts-Seite im GenWiki: https://wiki.genealogy.net/Kategorie:Adressbuch_f%C3%BCr_Ravensburg
Und direkt zu dem Adressbuch im Genwiki Seite, Springerstraße auf Seite 210, Aufn. 224: https://wiki.genealogy.net/index.php?title=Datei:Ravensburg-AB-1934.djvu&page=224
(wenn es die Seite nicht anzeigt den Browser mit F5 oder STRG+F5 neu laden).

Die Häuser unten an der Hindenburgstraße haben heute die gleiche Nummerierung wie damals (Seite 170, Aufn. 184): Link

Man sieht auch schön, die Häuser haben alle der Stadt Ravensburg gehört.

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